Catching up with foley corinna

Presse

with Berlin-based festival guests Constanze Knoche (director and co-writer) and Leis Bagdach (co-writer) have produced an impressive debut feature with The Visitors (die Besucher) – a family drama whose solemn intensity is reminiscent at times of Ingmar Bergman. Making a film that does justice to family disloyalties and resentments without clubbing the audience over the head with the gloomy stick is not easy but these two filmmakers – life partners as well as professional collaborators – have lived up to the challenge. In the film’s opening minutes a middle-aged man in a shabby suit packs some bank notes into his wallet before catching a train. If the sign of a skilful actor is the ability to bring a character alive when they appear to be doing nothing, then Uwe Kockisch (well-known in Germany as a fictional detective on television) fits the bill. His character, Jacob, is a middle-aged father who has reached a point in his life where disappointment has replaced the hopes and plans of youth. Staring out of a train window, before we have heard him utter a word of dialogue, Jacob shows signs of acute weariness – and perhaps emotional crisis. We soon learn he is on a surprise trip to visit to his three grown children in Berlin. When he arrives, none of them appear very delighted to see him. Not until half way through do we discover why he is here. By this time we have garnered some instinct for the hostilities in this family, and they are not the more obviously melodramatic ones that many other filmmakers might have chosen...(continued below) There’s no obvious history of mistreatment or abuse here. As the head of a chemical plant the old GDR, or East Germany, Jacob’s sin is to have poured himself into his work, thinking he was doing the right thing, not only for his family but also society. But his children – all in their late 20s and still financially supported by their father – don’t see it that way. Each has their own reasons for resenting this man whose intentions, on the face of it, appear nothing but good. Dramatic revelations occur and conflicting agendas surface. They will either tear apart the family or lead to reconciliation and a new beginning.

In the Q&A after the first screening in Sydney, the director and co-writer explained they had set out to explore some very German issues affecting different generations. First were the East Germans of an older generation who had ignored their families while believing they were building an idealistic new society. Meanwhile their now grown offspring had found their own careers were stalled, put aside or delayed. Between the two was a gulf. Yet as I put to them, there is also something universal in this story, viz. its obvious similarities with King Lear – another aging patriarch with three grown children and a world of troubles between them. While Knocke said they had not thought of this while writing the story, the similarity had certainly occurred to their lead actor, Kockisch who had jumped at what he saw as the chance to do a version of the story. Featuring fine performances throughout and no musical soundtrack, this film displays a seriousness that some might see as connected to the aesthetic of the so-called Berlin School of filmmaking, which includes directors Christian Petzold, Thomas Arslan and Christoph Hochhäusler. Knoche says the school inspired her when it first came, as it introduced a renewed intellectual rigour to German filmmaking, though these days it was common to hear the movement (if indeed it ever existed as such - Bagdach feels it is really the fanciful invention of critics) dismissed. Too many films by these directors had been praised to the heavens by German critics only to meet with dismal box office results, she says. But then this is the usual fate of serious filmmakers. We only have to think of the career of R.W.Fasssbinder in the 1970s and early 80s, playing to small, cult audiences until late in his career, when The Marriage of Maria Braun became an unexpected hit.

(LYNDEN BARBER, SYDNEY (blog.goethe.de)

 

Ein Mittelschichtverband in Auflösung. Die Eltern, Ende 50, können ihren Kindern keinen finanziellen Rückhalt mehrt bieten. Die Chemiefirma, die der Vater in 30 Jahren Dauereinsatz aufgebaut hat, muss an Investoren verkauft werden.

Die französischen Neubesitzer lagern den Produktionsstandort nach China aus. Ein Fiasko für einen Mann, der dem beruflichen Erfolg seine Privatsphäre geopfert hatte, vor allem das Zusammensein mit den Kindern, die ihm im Verlauf der Jahre verbittert den Spitznamen „Der Besucher“ verpasst haben. Die Mutter, die als Laborantin Nachtschichten übernimmt, ist nicht bereit, die Last allein zu tragen, zumal sie längst nach dem Absprung in eine weniger von Routine und Sprachlosigkeit bestimmte Beziehung Ausschau hält.
Der untereinander verfeindete Nachwuchs ist inzwischen fast 30 und wohnt fern von Zuhause in Berlin. Hierhin verschlägt es unangemeldet den Vater, um die Nachricht von seiner Arbeitslosigkeit persönlich zu überbringen. Der Schock über die plötzliche Aufmerksamkeit des unentwegt Fragen stellenden Erzeugers könnte nicht größer sein. Die Reaktionen der „Besuchten“ schwanken zwischen Entsetzen, Fluchtreflex und kreativen Lügen-Konstrukten. Dank der heimischen Finanzspritzen lebte man zwar bisher in schicken Altbauwohnungen seine parallele „Bionade Biedermeier“-Existenz auf dem Prenzlauer Berg, dachte aber längst noch nicht daran, die nächste Etappe in eine selbstverantwortliche Zukunft anzusteuern. Anne Müller simuliert mit selbstgerechter Arroganz die angehende neoliberale Optimier-Frau, die sich in einer teuren Privatschule auf die Herausforderungen eines Vorstandsjobs vorbereitet, indem sie Psychotechniken des effizienten Kündigens erlernt. Hinter der überambitionierten Fassade lauern Abgründe kindlicher Versagensängste, die sie durch eine Beziehung zu ihrem 30 Jahre älteren Professor kompensiert. Jakob Diehl gibt den in eine Krise geratenen Chemiestudenten, dem kurz vor dem Abschluss die Puste ausgegangen ist. Geplagt von depressiven Sinnfragen, zweifelt er seit mehreren Urlaubssemestern an seiner Berufung, angefeuert von dem Umstand, dass er eigentlich Maler werden möchte. Immerhin ist ihm eine Bindung gelungen, auch wenn der Freundin allmählich angesichts seines Schmollens und unentschiedenen Selbstmitleids der Geduldskragen platzt. Für pragmatisch könnte man die von Anjorka Strechel mit viriler Bodenhaftung gespielte Dritte im Bunde halten, eine Bildung verweigernde, dafür aber arbeitende Gärtnerin, die den Geschwistern so lange deren Egoismus vorhält, bis sich ihre eigenen emotionalen Defizite in einem Eifersuchtsgefecht entladen.
Noch ein deutscher Familienfilm einer jungen Regisseurin, der den Strukturwandel der Rollenbilder zwischen den Generationen unter die Lupe nimmt. Im Fall von Constanze Knoche bleibt der drohende Überdruss angesichts eines überstrapazierten Genres aus, denn die 38-Jährige arbeitet sich an ihrer gesellschaftlichen Nahaufnahme mit leisem Humor und derart entwaffnend uneitel ab, dass man diesem ungleichen Haufen treffsicher skizzierter Zeitgenossen sogleich verfällt. Sowohl die übliche Musiksoße als auch optische Manierismen oder ausgestellte Oberflächen fehlen gänzlich. Die Ästhetik der Berliner Schule spukt zwar in mancher Bildauflösung, bleibt aber ein fernes Echo, das stets dem Willen zur figurennahen Erzählung gehorcht. Ein Geschenk an die überragenden Darsteller, allen voran den ungewohnt zurückhaltend agierenden Uwe Kockisch und den mit einer betörenden Körperpräsenz beschenkten Jakob Diehl, die das anrührende Kammerspiel zu einem melancholischen Stimmungsbild fern jeder Melodram-Schablone küren. Ein kleines Wunder.

(ALEXANDRA WACH, Film Dienst)

 

LEISTUNG ZÄHLT? EIN WITZ!

Strenges Buch, großartiges Ensemble: „Die Besucher“

Eine karrieristische Kröte, diese Sonni! Schläft mit ihrem eigenen Professor, einem dreißig Jahre älteren Mann, um ihren Aufstieg zu sichern; ist fasziniert von Machtspielchen, die sie in Seminaren übt („Wie feuert man Mitarbeiter und strahlt dabei Selbstbewusstsein aus?“) und rotzt ihrem Vater, der ihr gerade ein Kleid gekauft hat, in die Seele: „Wie du da heute aufgekreuzt bist vor der Uni, mit deinem abgetragenen Regenschirm! Richtig geschämt habe ich mich da für dich. Geschämt, dass du mein Vater bist“. Peng! Da schallert ihr der Papa eine. Diese seelisch verrottete Göre hat es verdient! Der Schauspielerin Anne Müller muss man gratulieren zu ihrem Mut, solch ein Miststück von Tochter zu spielen... (weiterlesen)

(Jan Brachmann, BERLINER ZEITUNG vom 31.01.2013)

 
KINO: Der Film "Die Besucher" legt Entfremdungsprozesse innerhalb einer Familie offen - zwischen Ignoranz und SprachlosigkeiT

"Da ist doch nichts dabei, wenn ein Vater seine Kinder besucht." Das erste Mal fällt dieser Satz des 59-jährigen Chemikers Jakob (Uwe Kockisch) aus Schwarzheide, als er bei den von seinem Besuch überraschten Kindern am Frühstückstisch sitzt. Mantraartig betet er ihn runter. Doch er glaubt selbst nicht daran, das sieht man ihm an. Seit sieben Jahren hat er sie nicht mehr in Berlin besucht. Nun will er mitteilen, dass er arbeitslos geworden ist und die längst erwachsenen Kinder nicht mehr wie gewohnt unterstützen kann.

Den drei Kindern ist der Besuch des steifen, pflichtbewussten sowie ein wenig aus der Zeit gefallenen Vaters lästig, der mit dem Zug fährt, kein Handy hat und - ein wenig anachronistische Komik - entsprechend häufig aus der Zelle telefoniert. Die jüngste Tochter Sonni (Anne Müller) schämt sich für ihn vor ihrem Professor (Bernhard Schütz), der in Jakobs Alter ist und mit dem sie ein Verhältnis hat. Das ist ihr dunkles catching up with foley corinna Geheimnis. Keines ist hingegen, dass sie Papas Liebling ist.

Zufrieden wirkt sie nicht, die Abhängigkeit von den monatlichen Zuwendungen der Eltern nagt an ihrem Ego. Noch mehr beim mittleren Bruder Arnolt (Jakob Diehl), der antriebslos die Scheine des Vaters einsteckt. Eine für beide demütigend anmutende Szene.

Auch die zunächst geerdeter wirkende Karla (Anjorka Strechel), Gärtnerin ohne Abitur, scheint von dieser merkwürdigen familiären Frustration angesteckt zu sein. Die Annäherungsversuche des schnuckeligen Kollegen Fabrice (Janusz Kocaj) unter der Gärtnereidusche bricht sie eher unmotiviert ab, als sie etwa abzuwehren oder eben zu erwidern. "Du brauchst niemanden, oder?", fragt Fabrice. Doch das Gegenteil dürfte der Fall sein, denn die Älteste ist niemandes Lieblingskind. Dass sie als Einzige nicht am Tropf der Eltern hängt, ist ihr größter Stolz und ihr größtes Ärgernis zugleich.

Daneben agiert, um ständigen Ausgleich und ihren komplexbeladenen Freund bemüht, die sanftmütige Katharina (Irina Potapenko), seit drei Jahren Arnolts Freundin und von den Eltern höflich gesiezt. Fast wirkt der Film (Buch: Leis Bagdach und Constanze Knoche) mit seinem sehr überzeugenden Ensemble wie eine Versuchsanordnung, eine Familienaufstellung mit echten Familienmitgliedern. Doch dazu wirkt das, was man hier zu sehen bekommt, dann doch zu real: In dieser Familie schwankt die Kommunikation zwischen Ignoranz und Sprachlosigkeit. Da ist zum einen die passive Entfremdung zwischen den Eheleuten Jakob und Hanna (Corinna Kirchhoff): "Wie soll ich dich verstehen, wenn du nie mit mir redest?" - "Also gut, reden wir miteinander" - "Worüber willst du reden?" - "Über nichts."

Zwischen den Geschwistern herrscht eine eher aktive Form der Entfremdung. Sie kennen einander wohl, doch Eifersüchteleien untereinander, genährt noch durch eigene Unzufriedenheit, spaltet sie. So kommt, was kommen muss: Die bezüglich der diversen dunklen Geheimnisse anfangs noch aufrechterhaltene Komplizenschaft dem Vater gegenüber bröckelt und zerbricht beim gemeinsamen Abendessen. Ebenso wie die bis dahin mühsam gewahrte Fassade der Harmonie. Es kommt zum Eklat.

Von nun an taucht die Handlung in ein Wechselbad aus weiteren Zerwürfnissen, schließlich aber auch Annäherungen: kathartische Momente. Jede mit jedem und jeder gegen jede - die raschen Szenenfolgen sind ein gutes Mittel, den Blick für ständig neue Bündnisse und Grabenkämpfe zu öffnen: Die potenzielle Vielzahl an dynamischen Konstellationen wird bestens ausgereizt. "Die Besucher" ist ein einfacher und kluger Schauspielerfilm, der die Klippe der Küchenpsychologie via Auslassung und Andeutung elegant umschifft.

(ULI HANNEMANN, www.taz.de)

 

 

Papa ist in Berlin! Diese Nachricht löst bei den Geschwistern Sonni, Arnolt und Karla Befangenheit aus. Das liegt zum einen am Erzeuger Jakob selbst, der seine Fürsorge stets auf die monatlichen Schecks für die Kinder reduzierte. Zum anderen hat Arnolt sein Studium längst geschmissen und Karla will nicht, dass ihr Dad den viel älteren Liebhaber kennenlernt. Sonni gibt sich burschikos und versteckt so ihre Unzufriedenheit. Dann taucht auch noch Mutter Hanna auf und berichtet von einer Affäre. Die sehenswerten Schauspieler, allen voran der viel zu selten im Kino zu sehende Uwe Kockisch („Kommissar Brunetti“), agieren in Rollen, die von Constanze Knoche und ihrem Koautor Leis Bagdach exakt ausformuliert wurden und daher sehr glaubwürdig wirken. In dem Generationenkonflikt dürfte sich so mancher wiederfinden. Lebensnah.

(MARTIN SCHWARZ, www.tagesspiegel.de)

 

 

"When a son gives his father a degrading nickname like “the visitor,” that usually indicates their relationship is not going too well. But even though this is a German film with subtitles, director Constanze Knoche delivers a dramatic story that easily translates across language barriers. Jakob and Hanna are married, in their 50s and their three adult children, Arnolt, Sonni, and Karla, have all moved out of the house. But as the years have gone by, the family has slowly drifted apart and they rarely see one another. However, that changes when Jakob has some bad news about his job and travels to Berlin to tell each of his children in person and without notice. The story unfolds from there, with great twists and turns that pull the family apart, but ultimately reveal the strong family bond they share. The ending is left open for the audience to interpret, but that just adds more intrigue to a great script. The cast in this film is truly exceptional, as the chemistry among them is as real as an actual family. Knoche also does a great job tapping into every emotion at some point in the film, but never crosses the line of being unrealistic."

(www.slugmag.com)

 

 

"Unbedingt sehenswerte Familiendystopie mit zarten Hoffnungselementen. Nicht nur wird auf Mikroebene seziert, wie sich  hierarchische Eltern-Kinder-Verhältnisse im Laufe der Zeit ins Gegenteil verkehren und von Entfremdungstendenzen zersetzt werden; Constanze Knoche versteht auch die Makroebene in den Film zu integrieren – den unglücklichen Tanz der deutschen Gesellschaft mit der globalen Wirtschaft, der  bis ins letzte Geäst eines Familienbaums zu spüren ist. Wir sind nicht, was wir sein wollen; wir sind das, was uns die wirtschaftlichen Umstände gestatten zu sein. Ein weiterer Glücksfall in der Festivalreihe Neues Deutsches Kino."

(www.artechock.de)

 

 

Ausgezeichnet mit dem Prädikat „Wertvoll“ der Filmbewertungsstelle Wiesbaden.

FBW-Pressetext:

"Zwar sind die Kinder von Jakob und Hanna schon längst erwachsen und aus dem Haus, doch noch immer unterstützen die Eltern sie finanziell. Eines Tages macht sich Jakob auf den Weg nach Berlin, um ihnen zu sagen, dass diese Unterstützung nicht mehr möglich ist. Der Besuch des Vaters bringt den Alltag der Kinder durcheinander, und spätestens, als Hanna die Familie am Abend komplettiert, kommen alle aufgestauten Konflikte zutage. Denn keiner – ob Kinder oder Eltern – führt das Leben, mit dem er zufrieden ist. Wie bei allen Familiendramen liegt auch in diesem gelungenen Erstlingswerk von Constanze Knoche der Schlüssel in den komplexen Beziehungen der Figuren untereinander. Jeder hat sein Päckchen zu tragen, jeder reibt sich am anderen und doch ist man eben eine Familie. Dies alles wird sensibel erzählt und von dem hervorragenden Cast ergreifend gespielt, angeführt von Uwe Kockisch und Corinna Kirchhoff. Aufgrund der vielen Perspektiven, die gleichwertig nebeneinander gestellt werden, kann jeder Zuschauer in diesem realistischen und doch gefühlvollen Drama Identifikationsmöglichkeiten finden. Am Ende sind längst nicht alle Fragen geklärt, doch ein Hoffnungsschimmer ist spürbar. Auf einen möglichen Neuanfang."

www.fbw-filmbewertung.com/film/die_besucher

FESTIVALS

 

 

DIE BESUCHER auf dem SLAMDANCE FILM FESTIVAL 2013 in Park City, Utah (Narrative Feature Competition)

Sonntag, 20.01.2013, 19:30 Uhr, Treasure Mountain Inn (Gallery)
Montag, 21.01.2013, 10:30 Uhr, Treasure Mountain Inn (Main Screening Room)

mit freundlicher Unterstützung von:

goethe german

 

mostra

DIE BESUCHER auf dem Internationalen Filmfestival São Paulo (New Directors Competition):


Freitag, 19.10.2012, 16:00 Uhr, Cinemateca - Sala Petrobras
Samstag, 20.10.2012, 20:40 Uhr, Cine Sabesp
Mittwoch, 24.10.2012, 16:15 Uhr, Cine Sabesp
Mittwoch, 31.10.2012, 19:25 Uhr, Espaço Itaú de Cinema - Frei Caneca - Sala 6
Donnerstag, 01.11.2012, 19:20 Uhr, Espaço Itaú de Cinema - Frei Caneca - Sala 4

 


Oldenburg

Nominiert für den “German Independence Award – Bester Deutscher Film“.

Vorführungen:
Freitag, 14.09.2012, 20:00 Uhr, CinemaxX 7
Samstag, 15.09.2012, 15:00 Uhr, CinemaxX 7


 

 

Filmfest München 2012

 

„DIE BESUCHER“ feierten am 03.07.2012 Weltpremiere auf dem Filmfest München :

 

 

 

 

 

 

 

FESTIVALS

 

 

"VISITORS" at the amazing SLAMDANCE FILM FESTIVAL 2013 in Park City, Utah (Narrative Feature Competition)

Sunday, 20.01.2013, 7:30 p.m., Treasure Mountain Inn (Gallery)
Monday, 21.01.2013, 10:30 a.m., Treasure Mountain Inn (Main Screening Room)

presented by:

goethe german

 

mostra

"VISITORS (Die Besucher)" at the International Filmfestival São Paulo (New Directors Competition):


Friday, 19.10.2012, 16:00 p.m., Cinemateca - Sala Petrobras
Saturday, 20.10.2012, 20:40 p.m., Cine Sabesp
Wednesday, 24.10.2012, 16:15 p.m., Cine Sabesp
Wednesday, 31.10.2012, 19:25 p.m., Espaço Itaú de Cinema - Frei Caneca - Sala 6
Thursday, 01.11.2012, 19:20 p.m., Espaço Itaú de Cinema - Frei Caneca - Sala 4

 

Oldenburg 2012

Nominated for the “German Independence Award – Bester Deutscher Film“.

Screenings:

Friday, 14.09.2012, 08:00 p.m., Cinemaxx 7
Saturday, 15.09.2012, 03:00 p.m., CinemaxX 7

 

 

Filmfest München 2012

"VISITORS (Die Besucher)" celebrated its German Premiere at the International Filmfestival München

 

Press

"When a son gives his father a degrading nickname like “the visitor,” that usually indicates their relationship is not going too well. But even though this is a German film with subtitles, director Constanze Knoche delivers a dramatic story that easily translates across language barriers. Jakob and Hanna are married, in their 50s and their three adult children, Arnolt, Sonni, and Karla, have all moved out of the house. But as the years have gone by, the family has slowly drifted apart and they rarely see one another. However, that changes when Jakob has some bad news about his job and travels to Berlin to tell each of his children in person and without notice. The story unfolds from there, with great twists and turns that pull the family apart, but ultimately reveal the strong family bond they share. The ending is left open for the audience to interpret, but that just adds more intrigue to a great script. The cast in this film is truly exceptional, as the chemistry among them is as real as an actual family. Knoche also does a great job tapping into every emotion at some point in the film, but never crosses the line of being unrealistic."

(www.slugmag.com)

 

 

Ausgezeichnet mit dem Prädikat „Wertvoll“ der Filmbewertungsstelle Wiesbaden.

FBW-Pressetext:

Zwar sind die Kinder von Jakob und Hanna schon längst erwachsen und aus dem Haus, doch noch immer unterstützen die Eltern sie finanziell. Eines Tages macht sich Jakob auf den Weg nach Berlin, um ihnen zu sagen, dass diese Unterstützung nicht mehr möglich ist. Der Besuch des Vaters bringt den Alltag der Kinder durcheinander, und spätestens, als Hanna die Familie am Abend komplettiert, kommen alle aufgestauten Konflikte zutage. Denn keiner – ob Kinder oder Eltern – führt das Leben, mit dem er zufrieden ist. Wie bei allen Familiendramen liegt auch in diesem gelungenen Erstlingswerk von Constanze Knoche der Schlüssel in den komplexen Beziehungen der Figuren untereinander. Jeder hat sein Päckchen zu tragen, jeder reibt sich am anderen und doch ist man eben eine Familie. Dies alles wird sensibel erzählt und von dem hervorragenden Cast ergreifend gespielt, angeführt von Uwe Kockisch und Corinna Kirchhoff. Aufgrund der vielen Perspektiven, die gleichwertig nebeneinander gestellt werden, kann jeder Zuschauer in diesem realistischen und doch gefühlvollen Drama Identifikationsmöglichkeiten finden. Am Ende sind längst nicht alle Fragen geklärt, doch ein Hoffnungsschimmer ist spürbar. Auf einen möglichen Neuanfang.

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Источник: http://www.die-besucher-film.de/


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